Donnerstag, 18. August 2011

Ich hab' ne Hand voll Maahaatsch!!!


-Wattwandern in Friedrichskoog am 25.06.2011-

Der Tag startete schon mal sehr entspannend. Wir, ich meine die üblichen Verdächtigten Spikey, Nadine, Björn und ich, hatten ein sehr leckeres Frühstück. Nachdem wir bereits ausgiebig an unserem Frühstück gelabt haben, klingelte es an der Tür… Und wer war es??? Phillip mit seiner neuen Errungenschaft, Betty!!!!, und seinem Kumpel Thomas
Nachdem auch Sie sich gestärkt haben, ging es endlich los!!!!!
 Wir starteten von Wedel aus Richtung Friedrichskroog. Wir sind vorbei an ländlicher Idylle mit vielen Schafen (welches unserer Schafsflüsterin Nadine sehr entgegen kam ;-)) und Windrädern, über die Brücke die in den Himmel ragt nach kurzer Zeit in Friedrichskroog angekommen. Die jenigen, die nicht wissen Wo oder Was es dort gibt, dass wir dort einfallen, die sollten einfach mal selbst hinfahren, ist definitiv eine Tour wert.
Also streift eure alten Klamotten über und kommt mit uns auf einen lustigen Trip ins Watt… Wir wanderten vom Parkplatz aus über den Deich und da lag es, das wunderschöne und weitläufige Wattenmeer. Der Gegensatz der grünen Wiesen zu dem braunen Meer ist echt erstaunlich…
Über einen steinigen Weg, welchen ich persönlich nicht angenehm fand, traten wir in das braune, matschige und warme Watt und ratet mal…. ES IST TOLL. Nadine und Spikey hatten ja schon Erfahrungen mit dem Watt gemacht, doch auf einen Schlag waren wir, die noch nie dort waren, sofort Feuer und Flamme…

Nach den ersten wackeligen Schritten, trat eine Veränderung bei den 3 männlichen Gefährten ein! Sie fanden es so toll, dass Sie wieder den kleinen Jungen in sich erweckten!!! Und darauf hin eröffneten wir die erste und jetzt alljährliche stattfindende Wattolympiade. Bislang gibt es leider nur 3 Wettkämpfe… Wattmatschweitwurf, Wattwettlauf und Wattabwurf…




Die Kontrahenten testeten sich in den schweißtreibenden Wettkämpfen, die für uns Mädels sehr lustig anzusehen waren, naja Betty hat auch mal mitgemacht ;-) und es gab nur Gewinner, da wir alle sehr viel Spaß hatten. Wir wanderten in Schlangenlinien, abseits der Wattführungsrouten, durch das Watt und versanken knietief!!!!



Es war herrlich so tief im Schlamm zustecken, doch seit gewarnt!!!! So harmlos das Watt auch aussehen mag, es zollt seinen Tribut an die jenigen, die Ihre Füße von Muscheln aufschlitzen lassen. Dies passierte bei fast allen, ich bin mit ein paar kleinen Schrammen davon gekommen und Phillip wurde übel zugesetzt…. So kann es gehen, wenn man ohne Gummistiefel dort rein geht, aber es macht dann aber auch nur halb so viel Spaß. Also lasst eure Stiefel  zu Hause und barfuss ab ins Watt.
Nachdem wir also unsere Füße gewaschen und unsere Wunden geleckt haben, war es nun Zeit etwas essen zu gehen.
Wir fanden ein kleines nettes Lokal direkt am Deich. Es gab Kostbarkeiten wie Pizza, Nudeln und Backkartoffeln mit Matjes. Alles lecker, danach ging unsere Tour Richtung Minigolfplatz und ein heißer Wettstreit im Minigolfen ging los. Manchmal waren die Löcher schwer mal leicht, doch einige Male waren die leichten auch die schwersten, einige Male verzweifelten selbst die Favoriten Nadine und Björn. Um uns nach dem heißen Wettstreit abzukühlen gab es anschließend noch ein Eisbecher…

Abgekühlt ging es dann zum Spielplatz, wo wir eigentlich vor hatten Trampolin zu springen. DOCH irgendjemand am auf die Idee diese abzubauen… Naja spontan wie wir sind, wollten wir dann auf ein Karussell, aber Pustekuchen dieses wurde von irgendwelchen Kindern und deren Eltern besetzt und diese haben auch keinen Anstand gemacht abzuhauen… Blöd, aber durch so was lässt sich ein Klappsparten nicht abhalten. Zum Glück hatten wir eine Audienz im letzten Augenblick bei der Lokalgröße „Fritze von der Spitze“ erhalten. Nach einer kleinen Fotoaudienz und einen kleinem Sparziergang auf dem Deich, haben wir uns entschlossen uns auf den Weg zu machen…


Es setzte ein Regenschauer ein. Friedrichskroog wollte wohl damit zum Ausdruck bringen, dass es traurig ist, dass wir fuhren…. ABER wir kommen zurück und dann geht die Invasion der Klappsparten und deren Freunde weiter. Und wir versprechen, wir werden beim nächsten Mal mehr sein und nicht zum letzen Male dort hinfahren…
Bis dahin heißt es erstmal….

Abschied ist die innigste Form des Zusammenseins, wir denken an dich Friedrichskroog…

Montag, 18. Juli 2011

neue Band - neues Glück


 -The Gaslight Anthem im Docks am 06.06.2011-

Ja ja, richtig gelesen. Eine neue Band war am Start und galt, angehört zu werden. Naja, die Band selbst existiert schon eine ganze Weile, aber wir haben es bis jetzt noch nie geschafft, uns zusammen diese Band anzuschauen. Eigentlich wären wir auch nicht gegangen, aber auf Dränge von Klappspaten Nadine hin ließ ich mich erweichen und ging mit ihr hin. Leerer Geldbeutel hin oder her, ich wollte ja schließlich auch mal sehen, warum Nadine beim Anblick von Brian Fallon…seines Zeichens Sänger und Gitarrist der Band…immer weiche Knie bekam und warum Patrick ihn als „Bad Boy“ bezeichnete.
Wir kauften die Karten und bereiteten uns wie immer seelisch und vor allem körperlich auf das Konzert vor, waren wir ja (wie ihr sicherlich schon längst mitbekommen habt) nicht mehr die Jüngsten. Außerdem fand das Konzert an einem Montag statt, schlechter Tag wie ich finde, haben wir da doch immer den „Der-Anfang-der-Woche-ist-scheiße“-Blues…naja, was muss das muss. Nadine kam mit dem Auto und quartierte sich bei uns ein. Schnell fuhr ich mit der Bahn heim, zog mich um und schon konnte es losgehen. Dieses Mal spielten sie im Docks auf der Reeperbahn. Angesagt war Regen, Regen und Regen. Also entschied ich mich, meinen Schirm mitzunehmen. Da es aber irgendwie sehr warm war, ließen wir die Jacken zu Hause. Wir saßen also in der Bahn und redeten über dies und das, als es in Othmarschen hieß: „Aufgrund einer Gleisstörung in Altona bitten wir alle Fahrgäste aufzusteigen und mit den als Ersatzverkehr eingesetzten Bussen bis nach Altona zu fahren, dort haben Sie Anschluss an die S-Bahnen“. Da wir recht fröhlich waren, machte uns das nichts…wir also raus und rein in den nächsten Bus. Der war natürlich proppenvoll. Während Nadine sich setze, stellte ich mich hin und machte mit einem Hund Bekanntschaft, der unaufhörlich seinen Kopf zwischen meine Beine hindurchsteckte, um hinaus zu sehen. Es war zum schreien komisch. Weiterhin merkten wir, dass die Spielzeugtechnik heutzutage weit über unsere von vor 15 Jahren hinausging, hatte doch ein Mädchen ein Tamagotchi-förmiges Ei, aus dem unaufhaltsam Rihanna quäkte. Grauenhaft!!!
Zum Glück war es schnell geschafft und so stiegen wir in Altona um in die nächste S-Bahn und fuhren noch gemütlich 2 Haltestellen bis zur Reeperbahn. Dort angekommen, liefen wir erstmal kurz in die falsche Richtung, doch merkten schnell, dass das der falsche Weg war. Also umgedreht und innerhalb der nächsten 5 Minuten vor der Location geparkt. Dort standen wir in einer kleinen süßen Schlange an. Also sie bestand nicht nur aus 10 Personen, aber 100 waren es nun auch nicht. Die Zeit vertrieben wir uns damit, uns die umstehenden Leute anzuschauen und festzustellen, dass wir 1. so gut wie niemanden erkannten (was ein gutes Zeichen zu sein schien) und 2. alle so alt wie bzw. älter waren als wir beiden Klappspaten. Sehr gut, so mussten wir uns nicht wie bei allen anderen Konzerten mit kreischenden Rotzgören abgeben, die beim Anblick irgendeines Bandmitglieds in Ohnmacht fallen. Naja, im Nachhinein muss ich sagen, stimmte das mit den nicht vorhandenen Fangirls leider nicht. Sie waren definitiv vorhanden.
Irgendwann ging es endlich rein und wir machten uns gleich auf die Suche nach einem geeigneten Plätzchen. Den fanden wir sehr schnell und zwar in Form einer Bank an der rechten Seite des Raums. Sehr gemütlich und vor allem mit Geländer. So ließ es sich aushalten. Während ich Getränke holte, schaute Nadine zu, wie sich die heiligen Hallen langsam füllten. Jetzt wurde es doch ziemlich voll…gut so!!! Während wir also dort saßen (und später dann standen), beobachteten wir einen Security-Typen, der neben der Bühne stand und augenscheinlich für den Eingang des Band-Bereichs zuständig war. Naja, Eingang ist ein bissl zuviel gesagt. Es war einfach nur ein Vorhang, der als Tür diente. Der Security-Typ, den wir vom IP-Konzert im April wieder erkannten, hatte es sich zu seiner Aufgabe des Tages gemacht, eben diesen Vorhang immer akribisch zu schließen, damit auch keiner die Ruhe der Bands stören könnte. Als ob ein dämlicher Vorhang den Schall und Lärm abhalten würde. Ihm war das egal, er zog jedes Mal, wenn jemand raus oder rein ging dieses Stück Stoff zu und ließ auch nie eine Lücke offen. Es sollte ja niemand reinschauen können. Wir konnten uns kaum halten vor Lachen, wirkte es doch ziemlich lächerlich. Außerdem sah es zum Schreien komisch aus, wie der Typ immer wieder genervt zum Vorhang ging und diesen zu zog.
Gegen 20 Uhr ging es dann mit der Vorband los. Sie hieß Twopointeight. Waren richtig gut drauf und heizten der Menge schon gehörig ein.

Zumindest hab ich mir das sagen lassen. Kann mich nämlich nicht mehr an die Band erinnern. Aber das ist auch nicht weiter tragisch, konnte ich mich doch damit seelisch und körperlich auf The Gaslight Anthem vorbereiten. Das tat ich dann auch und so ging die Stunde mit der Vorband schnell vorbei.
Nach einem kurzen Umbau auf der Bühne schlug die Stunde der Wahrheit. Während Nadine es kaum erwarten konnte, The Gaslight Anthem zu begrüßen, wurde ich auch ein bisschen nervös. Denn ich hatte mir schon die Wochen zuvor die Songs zu Gemüte geführt und konnte somit von jedem Song ungefähr die Hälfte. Meine Nervosität rührte daher, dass ich nicht so dämlich aussehen wollte mit meinem Gesang, also überlegte ich mir eine super Taktik, wie nicht auffällt, dass ich nur Fetzen der Songs mitsingen konnte.

Doch viel mehr Zeit, um darüber nachzudenken hatte ich nicht. Denn da kamen die Jungs auch schon auf die Bühne. Sie legten nach ihrem tollen Intro („Hells Bells“ von AC/DC) gleich richtig los und brachten die Location zum Brodeln. Nach kurzer Zeit tanzte jeder und sang fleißig mit. Wir machten viele Fotos, die den genauen Beweis dafür erbringen. Irgendwann stellten wir fest, dass ein paar Mädels immer wieder Schilder in die Luft hielten. Erst dachten wir, dort stehen die üblichen Sprüche „Brian, I love you!“ und ähnliches drauf.


Aber da lagen wir vollkommen daneben. Die Mädels hatten auf die Schilder Songtitel geschrieben und so erfüllte die Band ihnen so gut wie jeden Wunsch. Ich fand es cool! So spielten sie viele Songs, die ich auch kannte: „American Slang“, „1930“, „Senor and the Queen“ oder auch „Old White Lincoln“. So langsam wurde auch ich warm und ich merkte, dass mein Unterbewusstsein mehr Songtexte gespeichert hatte, als ich zuerst annahm. So konnten Nadine und ich zusammen schön laut mitsingen und gleichzeitig unsere verrosteten Tanzbeine schwingen. Immer wieder machten wir Fotos, doch wurden wir von dem Vorhang-Security-Typen zurecht gewiesen, doch bitte keine Videos zu drehen. Ich hab gedacht, ich schau nicht richtig, als er uns einen Todesblick zuwarf, machten wir doch nie Videos. Dafür merkte er nicht, dass nur zwei Meter neben vor ihm 2 Mädels rauchten und auf der anderen Seite ein Kerl immer wieder Videos aufnahm. Aber wir kamen schnell zu der Meinung, dass der Typ uns nur deshalb auf dem Kieker hatte, weil wir ihn wegen seines ständigen Hantierens mit dem Vorhang ausgelacht haben. Oh man, so ein großer Kerl und so ein kleines Ego!



Nach gut 1 ½ Stunden war die Band dann auch fertig, mit dem Programm und mit der Welt. Wir hatten sie aber auch ganz schön gefordert. Doch auch wir waren nicht mehr gerade frisch, hatte sich doch das Docks auf gefühlte 100°C erhitzt. Damit wir also nicht an den hohen Temperaturen zugrunde gingen, spendierte Nadine eine Runde kühle Blonde; FANTA!!! Die Becher schienen aber irgendwie Löcher gehabt zu haben, waren sie doch in Windeseile leer. Naja, mussten wir halt bis nach Hause warten. Um den Abend zu krönen, gingen wir noch schnell am Merch-Stand vorbei, um zu schauen, was es so Feines zu kaufen gibt. Wir sahen erstmal…NICHTS!! Es standen so viele Menschen davor und im Grunde war gar kein Platz. Also mussten wir geduldig sein und warten, bis wir auch vielleicht mal nach vorne gequetscht wurden. Das passierte erst gar nicht. Dafür wurden wir von vor Schweiß triefenden Menschen eingeschlossen. Irgendwann ging es dann aber doch so weit nach vorne, dass wir was sehen konnten. Wir stellten fest, dass sie Buttons und Shirts hatten. Allerdings entschied ich mich dagegen und Nadine hatte nicht wirklich eine Wahl, kam sie doch nicht bis nach vorne. Also ließen wir es und gingen los Richtung S-Bahn. Dort angekommen, überlegte ich mir, ob es nicht doch noch Zeit für einen Hot Dog oder einen Döner wäre, entschied mich aber dagegen. Gut für mich, so musste mein Geldbeutel nicht schon wieder leiden J
Zuhause angekommen schmissen wir uns nur in die Betten und träumten den Schlaf der Glückseligen. Ich muss im Nachhinein sagen, dass ich Nadines Euphorie bezüglich Brian Fallon und auch der ganzen Band durchaus nachvollziehen kann. Nicht schlecht anzusehen, aber auch nicht so übel beim anhören. Nein, gar nicht übel!!!

Samstag, 18. Juni 2011

Time to say Goodbye


-Pinboys Abschlusskonzert in der Markthalle, Hamburg, 20.05.2011-

Mit Erstaunen mussten wir im Dezember letzten Jahres erfahren, dass die Pinboys ihr Amt niederlegen und ab 2011 getrennte Wege gehen werden. Schon im März besuchten wir Klappspaten eines ihrer Konzerte der Abschiedstour. Und als das Datum für das allerletzte Konzert und die „Support“-Bands rausgegeben wurden, war ganz schnell klar, dass wir die 3 Goldstücke in Form von 5Bugs, One Fine Day und Pinboys nicht verpassen durften. Die Tickets waren also schnell gekauft und aufgeregt erwarteten wir den großen Tag, wenn auch mit ´ner Träne im Knopfloch.
Wir immer mussten wir uns erstmal im Klaren darüber werden, wie wir unsere Aktivitäten vor dem Konzert gestalten… Erschwerend kam diesmal dazu, dass Spikey auf einer Betriebsreise in Berlin befand und erst Freitag Nachmittag zurück nach Hamburg kam. Und so konnten wir nicht wirklich einen Schlachtplan machen…
Ich bin also zu Nicole auf Arbeit, wo dann ganz spontan entschieden wurde, dass wir doch noch ganz schnell nach Wedel fahren. Aber vorher war noch Zeit, meine Ersatzaugen einzusetzen, was sich doch als schwieriger darstellte als gedacht, denn eine meiner Kontaktlinsen unternahm einen Fluchtversuch… Die Sau… Aber alles endete gut und wir konnten alle drei zusammen rechtzeitig die Vereinigung der Klappspaten in der S-Bahn nach Wedel feiern. Dort angekommen hieß es Sachen abladen und wieder zur S-Bahn hechten, denn wir mussten ja rechtzeitig an der Markthalle sein…
Aber am Bahnhof packte uns erstmal ein so unfassbar großer Hunger, dass wir eine ganze Herde von Kühen hätten verspeisen können… Sind Kühe überhaupt Herdentiere? Gut ausgestattet machten wir uns auf zur nahegelegenen Markthalle, wo wir unseren Festschmaus auch gleich verschlangen. Ziemlich im Anschluss ging es auch schon an den Einlass… Drinnen angekommen haben wir erstmal die Markthalle inspiziert, denn diese kannten wir ja noch nicht… Die Garderobe haben wir schnell gefunden und unsere Jacken fanden einen warmen Unterschlupf… Bevor wir uns unseren Platz in der Markthalle ausgesucht haben, stärkten wir uns noch mit ´ner kleinen flüssigen Erfrischung. Dann aber ging es los mit, wir fuhren unsere Ellbogen aus, um an die besten Plätze in der ersten Reihe zu kommen und rannten wie die Blöden… Doch unser Enthusiasmus wurde leicht gebremst, denn was unsere Augen zu sehen bekamen, war nicht sooooo zufriedenstellend… Stufen… Ca. 5 etwas breitere Stufen… Rund um eine kleine Fläche, vor der sich dann die Bühne aufbäumte… Sehr schnell war uns klar, dass wir zu alt für Stufen im vorderen Bereich waren, also machten wir uns auf den Weg zur Empore am anderen Ende des Raumes… Immerhin war die so hoch, dass wir alles gut überblicken konnten… Hat ja auch was Gutes… Und von da aus hatten wir auch wieder nen guten Ausblick auf die vielen komischen Leute, die sich mal wieder auf dem Konzert herumtummelten… So sahen wir auch wieder einige bekannte Gesichter… Das wird so langsam auffällig…
Um die Wartezeit auf die Pinboys nicht zu lang werden zu lassen, dachten sich die 5 Bugs dann, dass es vielleicht angebracht wäre, ein kleines Konzert zur Bespaßung des Publikums zu spielen, was sie auch prompt taten…
Wir kamen ja zum ersten Mal in den Live-Genuss der Bugsen und sie wussten, uns zu überzeugen… Mit voller Power spielten sie eine halbe Stunde mit vielen unserer Lieblingssongs…
Bei „Automatic“ sind dann Marten und Jakob auf die Bühne gestürmt und unterstützen die Jungs, wie auch schon auf der Albumversion, tatkräftig… Und wir schrieen uns am anderen Ende die Seele aus unseren Leibern… Als sie dann fertig waren, war für uns drei sehr schnell klar, dass wir die 5 unbedingt nochmal live sehen müssen…
In der Umbaupause fiel mir dann ein sehr verliebtes Paar auf, das Spikey vorher schon erblicken musste… Also zumindest glaube ich, dass sie sehr verliebt waren, denn sie konnten einfach nicht die Hände voneinander lassen… Und unsere angewiderten Blicke haben sie anscheinend noch mehr angespornt… Uns wäre es natürlich lieber gewesen, wenn sie gegangen wären, aber man kann ja nicht alles haben…
Zum Glück hatten wir etwas, auf das wir uns freuen konnten, denn One Fine Day waren ja im Begriff die Bühne zu entern… Und die Jungs sind ja immer ein Augen- und Ohrenschmaus für uns… Und weil wir sie in letzter Zeit doch recht häufig gesehen haben, wussten wir, dass das, was kommen sollte, wie immer eine gute Party werden würde… Uns konnte kaum etwas auf unseren Plätzen halten… So ging es auch dem Großteil des Restpublikums… Aber es gibt ja immer die Berühmte Ausnahme von der Regel… Denn auch dieses Mal saßen, wie auch schon vor ziemlich genau einem Jahr bei Itchy Poopzkid, 2 Mädels auf ner Treppe… Diesmal waren sie aber noch härter, denn die Treppe führte direkt zum Ausgang… Da frag ich mich doch, warum man erst Geld für ein Konzert ausgibt, wenn man im Endeffekt mit dem Rücken zu Bühne sitzt und per SMS mit der Freundin kommuniziert, die neben einem sitzt… Die Jugend heutzutage soll mal einer verstehen… Wir konzentrierten uns lieber auf One Fine Day und ihre Show… Und die haute uns wieder mal von den Socken…  Jeden noch so kleinen Hit schmissen sie uns trotz der kurzen Spielzeit von 45 Minuten um die Ohren und wir feierten das gebührend ab... Als dann „Damn Right“ angestimmt wurde, ging die Party richtig los, denn auch One Fine Day wurden, wie es bei dem Song schon Tradition ist, unterstützt, denn Jakob erklomm erneut die Bühne und zerlegte selbige zusammen mit den 4 Jungs von One Fine Day… Leider fand das Set ein jähes Ende, denn heute drehte es sich ja hauptsächlich um die Pinboys… Und so mussten wir anscheinend auch ohne „Emily“ auskommen… Auch irgendwie komisch…
Das wurde dann heiß während der zweiten Umbaupause diskutiert, denn „Emily“ gehört doch eigentlich schon zum Inventar… Aber irgendwie war uns klar, dass da noch was kommen musste…
Und während wir so sinnierten, schlichen sich die Pinboys auf die Bühne, um die letztes Konzert zu geben… Frenetischer Applaus empfing sie und obwohl man meinen könnte, dass sie leicht gehemmt spielen könnten, da es nun mal das letzte Konzert war, legten sie gleich los und rissen das Publikum mit… Anne hatte zu Ehren der Band einen Mantel mit einem riesigen ausgenähten P auf dem Rücken an, was wir wohlwollend aufnahmen.
Da wir bei den Pinboys ja nicht so textsicher sind, haben wir die 4 ihr Set durchziehen lassen und haben ordentlich getanzt… Den Platz hatten wir ja da hinten… Wie schon auf Facebook von den Pinboys angekündigt, lieferten sie uns ein Best of aller Hits in Form von 24 sehr schönen Songs… Und sie hatten sogar ein paar Überraschungen auf Lager… So wurden auch ehemalige Bandmitglieder auf die Bühne zitiert, um ein letztes Mal mit den Pinboys zu spielen… Im letzten Drittel des Konzertes kam dann Chris auf die Bühne, um mit den Pinboys den 5 Bugs Song „We Stop At Nothing“ zu intonieren… Und damit haben sie den Laden auseinandergenommen… Und Marten bekam noch einmal einen großen Auftritt zusammen mit den Pinboys… Und wir kamen endlich in den Genuss von „Emily“…Doch diese Version war etwas anders, um mal nicht völlig anders zu sagen… So schnell haben wir den Song auch noch nicht gehört… Zur Zugabe zog sich Anne nochmal um und jetzt hatte sie einen Mantel mit einem großen A auf dem Rücken… Hm, ob das eine Referenz an der scharlachrote Buchstabe war? Egal… Als das Konzert zu Ende war, wollten wir es noch nicht so ganz wahrhaben, dass es das jetzt war mit den Pinboys… Aber es war dann doch so… Und wir schlurften ein bisschen traurig von dannen… Im Vorraum teilten wir uns in zwei Gruppen auf… Spikey bemühte sich um Buttons und Nicole und ich bemühten uns um unsere Jacken, was für mich sehr anstrengend war, weil ich schon wieder so einen großen Hunger hatte… Und dann kam auch noch Chris von den Bugsen mit nem belegten Brötchen an mir vorbei… Das war schon Folter… Ich hätte ihn fast gefragt, ob ich mal nen Happen abhaben kann… Ich hab es mir dann aber doch verkniffen…
Und so machten wir uns auf den Weg zurück nach Wedel, wo schön Döner auf uns wartete… Und unsere Betten… Wir waren dann aber auch ganz froh, ins Bett zu kommen, weil wir ja am nächsten Tag Björnskis ganz groß gefeiert…
Und so schlummerten wir friedlich in unseren Kojen und träumten vom Konzert… Oder von anderen Sachen… Aber das weiß ich nicht mehr so genau…

Dank gilt diesmal unseren Essenslieferanten, die mir auf jeden Fall das Leben gerettet haben, den 5 Bugs und One Fine Day…
Ganz besonderer Dank geht raus an die Pinboys, die wir sehr vermissen werden, für den wundervollen Abend, den wir mit ihnen teilen durften…

Kein Dank geht an das komische verliebte Pornopaar… Nur ein Wort: EKELHAFT!!!

Freitag, 6. Mai 2011

Lights out London – oder Bratmaxe rising


 - Itchy Poopzkid am 01.04.2011 im Grünspan –

Alles begann im Dezember 2010 als Nadine ihre Karte für dieses Konzert bekam. Doch sie sollte nicht lange alleine bleiben, denn im Januar 2011 kaufte ich mir auch meine. Als Nicole dies mitbekam, schlug auch sie schnell noch zu und kaufte sich ein begehrtes Ticket, bevor diese restlos ausverkauft waren. Somit konnten wir uns gemeinsam auf dieses Ereignis freuen. Wir verfolgten ständig alles bei Itchy Poopzkid, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. War auch wichtig, denn sonst wären wir nicht in der neuen Location „Grünspan“ sondern im Logo gelandet. Wir zählten die Tage durch unseren eingeführten Countdown erfolgreich (naja mehr oder weniger) und so rückte der Tag immer näher; bis er dann schließlich da war.

Wir mussten zwar erst noch arbeiten, doch hielt uns das nicht davon ab, uns ein Loch in den Bauch zu freuen. Ja, ich rede von Loch im Bauch. Denn wir beschlossen, nach unserer Zusammenkunft in Wedel schnell jeweils eine Pizza zu essen. Wir waren alle ausgehungert und in unseren Mägen herrschte gähnende Leere. Also Pizza aufbacken, Zufuhr zur Vene legen und ab dafür. Nach unserer Stärkung ging es schon wieder zurück nach Hamburg zu oben genannter Location.

Es ging alles ziemlich flott und so standen wir zeitig mit 20-30 anderen Leuten vor der Tür und warteten. Nadine und ich mussten schmunzeln, erkannten wir doch jetzt immer mehr, von anderen Konzerten, bekannte Gesichter. Somit kann man schon fast von einem nicht-Band-bezogenen Fandom sprechen. Wir warteten und warteten und glaubten, die Langeweile würde uns langsam aber sicher dahin raffen. Doch Rettung nahte. Spaß und Gelächter kamen in Form eines etwa 8-jährigen Mädchens die Straße entlang. Sie schrie die ganze Zeit wie am Spieß, weil ihre Mutter/Schwester (nicht einwandfrei zu identifizieren) es hervorragend meisterte, sie zu ignorieren. Vor der wartenden Masse blieb das Mädchen dann stehen…unsere Blicke waren auf sie geheftet und warteten mit großer Spannung auf die nächste Reaktion. Wahrscheinlich spekulierten schon einige: heulen, plötzlich loslachen, wegrennen. Aber nichts von alledem geschah. Denn die Kleine ging in einen Schrei über, der durchs Mark ging. Ich kann schlecht beschreiben, wie sich der Laut anhörte, ich weiß nur, dass ihr bei andauerndem Schrei wahrscheinlich die Augen rausgesprungen wären. Erst waren wir geschockt, dann verblüfft und schließlich prusteten wir alle los. Doch die Show hatte noch einen letzten Akt. Das Mädchen lief los und knüpfte sich nun eine ziemlich wehrlose Ampel vor, die sie mit gekonnten Schlägen bearbeitete. Wir kamen voll auf unsere Kosten.

Nach kurzer Zeit flogen die Türen endlich auf wir begaben uns zur Gesichts-…äh Taschenkontrolle. Einige Leute sind doch echt so doof und nehmen Taschenmesser mit zu Konzerten. Dazu sag ich nur eins: „Pack das Messer vorher aus und lieber dein Hirn ein!“ Wir mussten diesmal alle drei unsere Persos vorzeigen, Nadine schon ihren neuen. Der Türsteher war sichtlich irritiert, merkte aber schnell, dass der echt war. Nachdem wir nun alle drin waren, stürmten wir sofort zu Garderobe, waren wir nun überzeugte Nutzer eben dieser. Sie befand sich oben auf dem Balkon. Ganz kurz überlegten wir, dort auch zu bleiben. Allerdings wollten wir bei dem Anblick der Jungs sicher gehen, in der 1. Reihe zu stehen. Also ab nach unten und an die Absperrung direkt vor der Bühne. Dort genehmigten wir uns erstmal sündhaft teure Softdrinks und bereiteten unsere Kameras aufs Konzi vor.

Irgendwann ging es auch endlich los und Attack Attack aus Wales kamen auf die Bühne. Die Jungs waren echt gut drauf und schafften es, dass nach kürzester Zeit die gesamte Location sprichwörtlich in Flammen stand. Alle tanzten; selbst der größte Skeptiker konnte das zappelnde Knie nicht verbergen. Und das, obwohl die meisten diese Band wahrscheinlich gar nicht kannten; wie wir. Das Set war richtig gut und getoppt wurde es (meine persönliche Meinung) mit dem Cover „My Sharona“. Wir gingen nun vollkommen ab und tanzten uns die Seele aus dem Leib. Nach fast einer Stunde waren sie durch und verabschiedeten sich von uns. Wir spendierten einen fetten Applaus und zeigten somit, dass es uns Spaß gemacht hat.

Der Umbau ging ziemlich flott. Wir langweilten uns auch nicht, konnten wir doch zu super Funk-Musik  abgehen. Wir versuchten uns in einer Art Funk-Makkarena, was auch echt fetzig aussah…FETZIG??? Oh man, es klingelt, die 90er wollen ihr Wort wieder...Weiterhin amüsierten wir uns herrlich über ein paar Jungs hinter uns, die jedes Mal bei Jojos Anblick ganz laut „ACHIM“ schrien. Wir schauten uns bei den ersten Malen verdutzt um, sahen wir ihn doch jedes Mal nicht. Nach ner Weile machte es bei uns Klick und wir merkten, dass die Jungs einfach nur keine Ahnung hatten. So lachten wir immer wieder aus vollem Halse und tanzten unseren Makkarena.

Irgendwann ging es weiter und Itchy Poopzkid stürmten in ihrer neuen Formation die Bühne. Opener war „Why still bother“, wie sollte es auch anders sein?! Aber die Version gefiel mir, war es doch die Unplugged-Version. Danach kam gleich die herzliche Begrüßung mit der Bemerkung, dass Sibbi bis vor 5 Minuten noch aussah wie Guido nach seinem Klitschko-Kampf. Denn er hatte Walnüssen den Kampf angesagt und wegen einer Allergie wohl in Runde 1 verloren. Ob es nun stimmte oder nicht, war egal. Das Publikum seufzte erleichtert, stand Sibbi doch „frisch“ und fröhlich auf der Bühne. Und die Show ging weiter. Sie kamen mit vielen neuen Songs im Gepäck und begeisterten jeden. Sibbi und Panzer rannten (wie immer ) wie die Bekloppten über die Bühne und Max entblößte schon nach kurzer Zeit seinen Oberkörper, da es unsagbar heiß in diesem Schuppen wurde. Es war wieder einmal ein Fest, die Jungs zu sehen. Irgendwann spielten sie den Song „Down Down Down“ und jeder im Raum, wusste, dass er sich schon mal körperlich und geistig auf eine entscheidende Passage…nämlich die Pfeifpassage…vorbereiten musste.
Doch nicht nur wir waren sichtlich gespannt, auch Sibbi, Panzer und Bratmaxe wussten nicht, was sie erwartete. Max zeigte uns kurz, wie diese Passage ging. Oder zumindest wollt er das. Denn sein Pfeifen klang mehr als kläglich. Naja, wir wussten ja, was zu tun war. Also legten wir alles in eine Waagschale und pfiffen, was das Zeug hielt. Zu dumm nur, dass aus den vielen, vielen Hälsen nichts rauskam. Lediglich ein paar schafften es; unglücklicherweise zählten wir Mädels nicht dazu. Ziemlich peinlich; aber was will man machen? So brachen wir alle in Gelächter aus, auch die Jungs lachten herzlich mit. Nach kurzer Zeit entschied Sibbi dann, dass wir diese Stelle doch mit „OH-OH-OH“ ausfüllen sollten, was richtig gut klappte. Generell waren die Jungs sehr begeistert, dass wir ziemlich textsicher waren. So konnte Panzer wenigstens von seiner Unsicherheit ablenken, so seine Aussage. Während des ganzen Konzerts vielen uns 2 Dinge auf: 1. gut 2/3 der Leute war 1,90m und 2. die Menge war ziemlich crowd-surf-begierig. Diese beiden Dinge mussten Nicole erleben. Denn ein Crowd-Surfer wurde genau über ihren Kopf gehoben, helfen konnte sie nicht wirklich, war sie doch zu klein. Stattdessen duckte sie sich und wich den um sich tretenden Füßen aus. Sie hatte Glück und wurde nicht getroffen. Das Glück hatte ich nicht, denn einer dieser total euphorischen Junge hinter uns traf mich beim Jubeln mit seinem Ellenbogen direkt auf den Kopf. Aber ohne Schmerz keine Erfahrungen! Und ohne Erfahrungen keinen Spaß! Also raffte ich mich schnell zusammen und sang und gröhlte weiter. Eine nette Beule sollte mich Tage später noch an das Event erinnern.
Langsam neigte sich das Konzert dem Ende zu, doch Sibbi holte noch einen Knaller raus. Er spielte mein neues Lieblingslied „The Enemy“. Ich war total begeistert, doch leider konnte er den Text noch nicht perfekt, somit versang er sich dreimal und verleitete uns dazu, auch falsch zu singen. Es war ihm aber schnell verziehen, war es doch eines der neuen Lieder. Nach einem weiteren Lied verabschiedeten sich die Jungs und heimsten einen heiden Applaus ein, der auch nach fast 3 min nicht abzuklingen schien.


Nach einer Weile lichtete sich die Tanzfläche und wir drei Mädels entschieden uns, schnell was zu trinken zu holen. Nadine und ich exten unsere Becher, Nicole trank wie immer gemütlich. Danach ging es ab zum Merch-Stand, um Buttons zu ergattern. Außerdem wollten wir die Kampagne „Sonar sucks“ unterstützen. Ein kleiner Obolus für die Kasse stimmte uns dann alle sehr fröhlich. Kurze Zeit später wollten wir unsere Jacken holen, wurden aber von einem Typen, der sich als Rowdie von Attack Attack entpuppte, aufgehalten. Wir sollen doch das Album für unglaubliche 5€ kaufen. Kurze Blicke reichten und die CDs waren in unserem Besitz. Doch eine Bedingung gab es da. Er sollte uns sagen, was „banana“ auf walisisch heißt. Er grinste nur und sagte dann „banana“. Denn er wusste es selbst nicht so genau. Daraufhin runzelten wir die Stirn und grinsten ihn an, da es doch unbeschreiblich niedlich war, wie er uns das offenbarte.

Danach ging es „schnell“ hoch zum Jacken abholen und dann auch schon Richtung Wedel. Aber wenn ihr denkt, nun war auch dieser Tag vorbei, dann habt ihr euch geschnitten. Denn aufgrund der Tatsache, dass Freitag war, war die Bahn bis unters Dach gefüllt. Jugendliche, auf dem Weg ins MAXX in Wedel, und Fußballfans, über die Mannschaften diskutierend, saßen in der S1. Wir konnten gerade noch 3 zusammenhängende Sitze für uns erhaschen. Nach einer Weile kam ein Typ und setzte sich zu uns. Nach anfänglicher Scheu fragte er uns, wo wir Mädels denn hinwollten. Wir reagierten nur kurz mit „Heim!“. Er wollte sein Konversationsspiel forttreiben und fragte, wo wir denn herkamen. Nachdem wir ihm alles vom Abend erzählten, war er Feuer und Flamme. Er erzählte von seinem Sohn und dessen Neigung zum Metal; außerdem hakte er immer wieder nach, wo wir noch mal waren. Unsere Antwort „Im Grünspan“ war irgendwann echt perfekt. Allerdings bin ich mir bis heute nicht sicher, ob er es einfach immer wieder vergessen hatte oder einfach nur noch mal auf Nummer sicher gehen wollte. Egal, denn irgendwann hielt die Bahn in Wedel und wir trotteten nach Hause in unsere Betten.

In diesem Zuge möchte ich einen ganz großen Dank an Itchy Poopzkid, an Attack Attack und das Mädchen auf der Straße richten. Durch sie hatten wir einen Abend voller Unterhaltung.
Allerdings können wir den Preisen der Getränke und den Security-Typen nicht danken, da wir durch sie gedacht haben, Fotos seien nicht erlaubt. Allerdings stellt sich raus, dass man doch Fotos machen kann…na toll, ein bisschen spät; denn Attack Attack haben keine Fotos.